Lilli Müller (16) hat sich überwunden und macht bei DSDS mit. Dort überzeugt sie die Jury mit ihrer Stimme und trifft nebenbei ihre Große Liebe Sebastian Wurth (16). Zu zweit wollen sie diese Zeit meistern,auch wenn sie ihre Liebe vorerst verheimlichen müssen und so oft auf die Probe gestellt werden....
Donnerstag, 13. September 2012
Die Malediven
Wir wateten an den Strand und stellten uns alle,nass wie wir waren, vor die Jury. Dieter hatte eine große Sonnenbrille auf,ein Tshirt und Shorts,genau wie Patrick. Fernanda stand in einem schönen blauen Kleid vor uns,wie immer, strahlend. Dieter nahm seine Brille ab und betrachtete uns "Soo liebe Kandidaten. Nun sind wir endlich auf den Malediven" (einige Jubelrufe) "Ruht euch den restlichen Abend aus,entspannt euch...aber morgen müsst ihr wieder früh auf den Beinen sein! Morgen ab 8 werden wir euch Songs zuteilen. Am Nachmittag werdet ihr vor uns singen. Und nehmt das nicht auf die leichte Schulter, wir werden euch streng beurteilen! Bleibt nicht zu lange wach, es wird,wie gesagt,ernst. Es geht um alles oder nichts,gibt euer bestes!" Er nickte noch einmal und trat zurück, während wir applaudierten. Einige Kameras folgten der Jury,andere waren auf uns gerichtet. Es war mir total unangenehm,sodass ich mich leicht wegdrehte. Basti lachte und flüsterte "Magst du keine Kameras?" "Nein. Nicht so mein Ding." "Du gewöhnst dich bestimmt daran!" Er drückte meine Hand,was mir Mut machte und ich in die Kameras strahlte.
Den restlichen Abend verbrachten wir an der Strandbar. Einige Kandidaten waren lange im Meer,andere tanzten,tranken und wieder andere waren schon auf ihren Zimmern. Es war schon spät,als ich gähnend von meinem Hocker aufstand. Basti sah zu mir auf und erhob sich. Er umarmte mich lange. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Auf einmal ließ er mich los. Fragend sah ich zu ihm hoch,da bemerkte ich eine Kamera hinter mir. Erschrocken drehte ich mich zu Basti,grinste noch einmal und eilte dann schnell fort,um mein Zimmer zu suchen. Ich brauchte lange. Wir hatten alle einen Zettel bekommen,auf dem unsere Zimmernummer war. 012.Ich irrte um das große Strandhaus,biss ich meine Zimmertür endlich entdeckte. Hastig öffnete ich die Tür und knippste das Licht an. Es gab 3 Betten, 3 Schränke und ein kleines Sofa in der Ecke und einen Fernsehr. Neben der Tür standen 3 Koffer. Ich betrachtete die Namensschilder: Nina Richel (neben der ich im Flugzeug saß,vermutlich) und Anna-Carina Woitschak und meiner natürlich. Diese Anna-Carina kannte ich noch nicht. (Naja, was heißt hier noch, ich kannte fast keinen der Kandidaten) Ich schnappte meinen Koffer, wählte das hinterste Bett und kramte ein parr Klamotten heraus und legte sie in den Schrank. Danach warf ich mich ins Bett und brauchte nicht lange,einzuschlafen. Kein Wunder ich hatte ja nicht gerade wenig getrunken. Basti hatte mich gewarnt aber...naja. Bei dieser Sache bin ich ganz und gar nicht schüchtern. Basti hatte seinen Arm um meine Schultern gelegt,den ganzen Abend über. Lächelnd schlief ich ein.
Am nächsten Morgen (ich wurde unsanft von einem Wecker,der nicht meiner war) setzte ich mich verschlafen im Bett auf. Ich streckte mich und sah ein Mädchen, mit langen blonden Haaren, die gerade aus unserem Badezimmer stlziert kam. Sie musterte mich und warf sich eine Umhängetasche um und ging aus unserem Zimmer. Verwirrt schüttelte ich den Kopf und schlürfte gähnend ins Bad. Als ich fertig war, bemerkte ich,dass Nina immer noch schlief. Schnell rüttelte ich an ihrer Schulter "Nina? Hey? Es ist bald 8!!" Sie schrak hoch und hielt ihr dann gleich stöhnend den Kopf. "Oh verdammt. Danke das du mich geweckt hast..." Sie warf die Decke zurück und flitzte ins Bad. Grinsend verließ ich das Zimmer und machte mich bei strahlenden Sonnenschein auf den Weg zur Bar. Dort tummelten sich schon viele Kandidaten. Ich schnappte mir etwas zu Essen und setzte mich auf einen Hocker, während ich unauffällig nach Basti Ausschau hielt. Ich konnte ihn nirgends sehen,weshalb ich enttäuscht aufaß. Als ich satt war, stand ich auf und wollte gerade zum Strand gehen, da packte jemand meine Hand. Ich drehte mich um und starrte in Bastis strahlenden braun-grüne Augen. Ich musste grinsen. Er umarmte mmich und meinte "Gestern, als du weg warst, bin ich auch bald in mein Zimmer...war voll langweilig..." Er lächelte schief und drückte meine Hand. Meine Knie wurden weich und lehnte mich leicht gegen ihn. Er streichelte über meine Rücken und flüsterte "Ich fänds echt gut wenn wir nacher was zusammen singen könnten. Also allein. Nach dem Jury Auftritt" Ich lehnte mich zurück und betrachtete seine halbnassen Haare "Ja klar, wär echt toll" Er grinste und fuhr sich durch seine Haare. Lachend zog ich ihn zu zwei freien Hockern. Basti aß noch etwas als auch schon einige Mitarbeiter auftauchten und haufenweise Kameras. Nervös zupfte ich an meinem Top. Basti lächelte aufmunternd und stand auf. Die Mitarbeiter führten uns zum Strand vor den Jurytisch. Als wir alle stillwaren, die Kameras auf uns gerichtet waren, sprach Patrick...
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Woow *_* Habe heute deinene Blog bei Facebooke entdeckt, bin echt begeistert :) Schnell weiter schreiben ^^
AntwortenLöschen